Hallo Miteinander,
ich bin in einer Privaten Krankenversicherung ( PKV ) seit vielen Jahren versichert , mit der ich zur Zeit leider große Probleme habe.
Seit längerem habe ich Schmerzen im Lendenwirbelbereich , die auch trotz hier im Forum dagegen vorgeschlagener Übungen
nicht wesentlich nachlassen .
Deshalb nehme ich auch Schmerzmittel und hatte bis zum Jahreswechsel 2 x KG und 2 x MT pro Woche von der PKV genehmigt bekommen.
Jährlich muss ich die Physioumfänge immer per Arztbrief neu beantragen .
In diesem Jahr lehnte es die PKV ab, dass ich MT - Behandlungen bekomme .
Auch nach einem zweiten Arztschriftsatz meiner Othopädin/Ärztin , den sie nach der ersten MT - Ablehnung
schrieb, blieb das Gutachten der PKV bei der Ablehnung. Meine Orthopädin ist auch sehr verärgert und möchte mich weiter unterstützen .
Was schlagt ihr mir nun vor ?
Ich benötige die MT zur Schmerzlinderung weiterhin und möchte deshalb diese gegenüber der PKV durchsetzen .
Kann ich dies nun nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes gegenüber der PKV oder kennt Ihr möglichst noch andere Möglichkeiten ?
Ich hoffe auf Eure Erfahrungen .
Habt vielen Dank und ein schönes Pfingstfest.
HG Sportler

